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This commit is contained in:
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date: 2023-01-23
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# [[Chaos des Bruchs]]
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#### **Summary**:: "Ein Rogue aus [[Ormur]]"
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#### **campaign**:: [[Chaos des Bruchs]], [[Machenschaften der Bruderschaft]]
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#### player:: "Hannes"
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##### race:: [[07-Compendium/races/elf|Elf]]
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##### class:: [[07-Compendium/classes/rogue-thief]]
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##### level: "4"
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##### gender: "male"
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##### organization:: [[Der Weg (Diebesgilde)]]
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##### items:: [[07-Compendium/items/boots-of-elvenkind|Boots of Elvenkind]]
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> [!abstract] Goal Card
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> > [!question]+ Goal:
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> > This is a goal
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> >[!done]+ Reward
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> >This is a reward
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````ad-example
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title: Mentions in Session Notes
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TABLE summary AS "Session Summary" FROM #session-notes AND [[Vital Singularity]]
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date: 2023-01-23
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tags:
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- dnd
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- player-characters
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- player
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aliases:
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type: player-characters
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# [[Chaos des Bruchs]]
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#### **Summary**:: "Barde der Erkundungen machen will"
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#### **campaign**:: [[Chaos des Bruchs]] [[Machenschaften der Bruderschaft]]
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#### player:: "Tim"
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## Image:
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##### race:: "[[07-Compendium/races/half-elf|Half-Elf]]"
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##### class:: [[07-Compendium/classes/bard|Bard]]
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##### level: "4"
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##### gender: "male"
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##### organization:: [[2-Organisationen/Konvent der Arkana]]
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##### items:: [[Blitz-Amulet]]
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> [!abstract] Goal Card
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> > [!question]+ Goal:
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> > This is a goal
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> >[!done]+ Reward
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> >This is a reward
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# Hintergrund Story:
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Denkt er ist gut als Abenteurer, Ist nur zufällig gut
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Ne Gräfin, hatte Diadem geklaut bekommen. Morinio und Gustavo als Barden angestellt,
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Morinio hat durch Redefähigkeit paar Sachen rausgefunden. Hat nur zufällig Dieb herausgefunden und hat nur im Affekt Fuß getroffen, Dolch in Bauch gerammt, Morinio weggelaufen, mit Diebpartner kollidiert
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Wachen finden beide Diebe festgesetzt, aber nur per Zufall, kann sich nicht mehr am Umstände erinnern und stimmt Wachen zu
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Nimmt dann an, dass Abenteurer easier ist, als in Echt
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Aufn Sack bekommen durch etwas was schwieriger ist als angenommen, Motivation dann erst recht richtiger Abenteurer zu werden
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Ludwig Läufer in Konvent der Arcana, wie Bekanntschaft #todo
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Gräfin aus Dankbarkeit Wohnung in Bandon geschenkt (nur Gustavo geschenkt?)
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Bibliothek entdeckt -> Motivation auf eigenen Fuß zu entdecken (Gustavo wird das zu viel) -> Ludwig Läufer kennengelernt
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Von Bibliothek in Zeitung erfahren -> Auf expedition mit Ludwig Läufer kennengelernt
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Barden als "Reporter" mitgekommen
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Morinio einmal fast gestorben
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Bibliothek nördlich Kjangtoth ( Morinio einmal durch Kjangtoth gereist) #todo
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````ad-example
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title: Mentions in Session Notes
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TABLE summary AS "Session Summary" FROM #session-notes AND [[Vital Singularity]]
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![[Die Bibliothek.txt]]
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Die Bibliothek
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Kurz nach der Entdeckung der Bibliothek hat der Konvent der Arkane eine großangelegte Expedition gestartet. Gustavo ist ein bekannter Name in Bandon, deswegen wurden wir als Barden angeheuert. Nicht nur, um die Moral hochzuhalten, sondern auch, um im Nachhinein die Wunder der Bibliothek an das Volk zu tragen. Denn nur mit Unterstützung in der Gesellschaft, nur wenn die Völker verzaubert und begeistert von der Bibliothek sind, werden genug Mittel für deren Erforschung frei. Während unserer Reise zur Bibliothek haben wir die Gruppe mit unseren Liedern und Geschichten über große Abenteuer und tapfere Helden unterhalten. Für die meisten waren das nur willkommene Hintergrundgeräusche, während sie den Abend am Lagerfeuer ausklingen ließen. Aber mit der Zeit ist mir aufgefallen, dass ein Junge jeden Abend in der Nähe von uns saß und gespannt Wort für Wort aufgesogen hat. Eines Abends entschied ich, mich zu ihm zu setzen. Man soll seine Fans ja schließlich wertschätzen. Sein Name war Ludwig Läufer, ein Buch Wurm wie er … im Buche steht. Groß und schlaksig, nicht sehr erfahren im Umgang mit Worten … oder Menschen. Das war seine erste Außenexpedition. Obwohl er schon seit Jahren in der Kartographie Abteilung des Konvents hart gearbeitet hatte, wurden seine Expeditionsanträge stets abgelehnt. Doch nun bekam er durch einen Zufall die Chance, Praxiserfahrungen zu sammeln.
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Normalerweise hätte ich es dabei belassen, ihm noch ein letztes Lächeln geschenkt und mich wieder um meine Angelegenheiten gekümmert. Aber … irgendetwas hat mich gestört, ich empfand wirklich Sympathie für ihn, und da war auch diese Wut…
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Egal wie hart er gearbeitet hat, egal wie gut seine Ergebnisse waren. Seine Vorgesetzten haben ihn nur belächelt und seine Erfolge als ihre eigenen gefeiert. Ihm wurde die Anerkennung verwehrt, die ihm zustand … genau wie mir. Während der Expedition haben wir uns immer besser verstanden und ich habe versucht, ihm zu helfen, etwas selbstbewusster aufzutreten. Obwohl ich, glaube ich, wirklich kein guter Lehrer war, konnte er doch etwas mehr Respekt bei seinen Kollegen einfordern. Ohne, dass ich es zuerst bemerkt hätte, hat sein Fortschritt mich selber ins Grübeln gebracht. Nachdem ich meinen Stamm verlassen hatte, war ich losgezogen, um magische Artefakte zu bergen und mir so Anerkennung zu verschaffen. Und obwohl ich dieses Ziel immer vor mir hatte, so habe ich es doch über die Jahre aus den Augen verloren. Was mein Feuer dann letztendlich wieder vollkommen entfacht hat, war die Bibliothek.
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Diese scheinbar endlose Sammlung arkaner Schriften und mythischer Texte hat mir die Augen wieder geöffnet. Unsere Welt ist so groß, es gibt noch so viel zu entdecken, so viel verlorenes Wissen, das selbst den ältesten Elfen kein Begriff ist. Schon auf dem Rückweg von der Bibliothek habe ich mit neuem Eifer die nächste Erkundung geplant, Ludwig hat mich dabei mit seinem großen Wissen über die Welt und die Magie unterstützt. Irgendwie muss ich damit Gustavo aber überfordert haben. Nach den vielen Wochen auf Reise wollte dieser einfach nur noch entspannen. So langsam, aber sicher wurde uns beiden bewusst, dass das, was wir wollen, einfach nicht mehr das selbe ist. Deshalb haben sich unsere Wege danach leider getrennt.
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Diadem der Dämmerung
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Vor einiger Zeit gastierten Gustavo und ich bei der Elfen Gräfin Emmilia in Bandon, Feyville. Unsere Geschichten und Liedern waren für sie eine willkommene Ablenkung von dem verfrühten ableben ihres Mannes Graf Marquis. Trost fand sie auch in dem Diadem das ihr Man ihr zu ihrem 200. Hochzeitstag, kurz vor seinem ableben, geschenkt hat. Dieses hatte einen roten Rubin als zentrale Verzierung. Wenn die letzten Sonnenstrahlen des Tages auf diesen Edelstein treffen glüht er feuerrot. Ihr Man sagte, genau wie dieses Diadem jeden Tag glüht, so entfacht auch seine liebe für sie jeden Tag aufs neue. Eines Nachts wurde das Diadem allerdings trotz sehr hoher Sicherheitsvorkehrungen gestohlen. Die Gräfin engagierte sofort mehrere bekannte Abenteurer Gruppen um die verantwortlichen auswendig zu machen und das Diadem wieder zu erlangen. Ein solch wertvoller und bekannter Gegenstand kann natürlich nicht sofort veräußert werden, ohne aufsehen zu erregen. Als nach mehreren Tagen immer noch kein Ende der Suche in Sicht war entschlossen Gustavo und ich uns dazu selbst Nachforschungen auf eigene Faust anzustellen. Jedes paar Augen und Ohren hilft. Gustavo sang und trank mit den Bewohnern von Tra’kael und Nolander’s Ecke in der Hoffnung Geflüster und Gemurmel zu vernehmen. Währenddessen habe ich mich mit den Gästen am Hof und dem Personal unterhalten. Bei so viel Pracht und Adel lieben die Leute natürlich nichts mehr als den neusten klatsch und tratsch weiterzutragen. Tatsächlich erzählte mir eine der Bediensteten das sie Boregart, der persönliche Buttler der Gräfin und einer ihrer engsten vertrauten, seit ein paar Tagen betreut, weil dieser „Krank“ sei.
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Allerdings zeigte er keine wirklichen Symptome und sie habe die Vermutung er möchte einfach nur dem tumult entgehen und einige Tage entspannen. Daraufhin habe ich mich als Heiler verkleidet und vorgegeben das die Gräfin mich aus sorge zu um Boregart geschickt hat. Ich habe dann eine Heilzeremonie inszeniert in der er sich vollkommen entspannen sollte und auf die lauten klänge der Musik hören sollte, während ich meine Magie wirke. In dieser Zeit gelang es mir mich in seinem Zimmer umzuschauen und das Diadem zu finden. In meiner Überheblichkeit habe ich ihn allerdings damit sofort konfrontiert und als Dank ein Messer in den Bauch erhalten. Voller Panik über seine kaltblütige Gewaltbereitschaft habe ich versucht zu fliehen und meine Armbrust zu laden. Allerdings waren meine Hände so verschwitzt das ich abgerutscht bin wodurch der Bolzen in Boregarts fuß gezischt ist kurz bevor er mir sein Messer in den Rücken rammen konnte. Als ich dachte alles wird gut und ich kann dem verletzten Buttler entfliehen bin ich mit voller Wucht mit seinem Komplizen kollidiert wodurch wir beide das Bewusstsein verloren haben. Als ich erwacht bin konnte ich mich an den Vorfall nicht mehr erinnern. Die Leute auf dem Hof, die selbst keine Kampferfahrungen haben, lobten mich für meinen Heldenmut und waren beeindruckt von meine kämpferischen Fähigkeiten, dass ich gleich 2 Angreifer abwehren konnte. Das war natürlich absoluter Dünger für mein Ego und hat meine mich in meiner Einstellung bestätigt das ich ein großartiger Abenteurer bin und am ende alles gut wird. Zum dank für unsere Taten hat die Gräfin uns eine geräumige Wohnung in Nolander’s Ecke geschenkt.
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date: 2024-11-30
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tags:
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- dnd
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- player-characters
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- player
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aliases:
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type: player-characters
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# [[Chaos des Bruchs]]
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#### **Summary**:: "Kleriker Tiefling, die vor Ihrem Vater flieht"
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#### **campaign**:: [[Chaos des Bruchs]] [[Machenschaften der Bruderschaft]]
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#### player:: "Lena"
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## Image:
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##### race:: "[[07-Compendium/races/tiefling|Tiefling]]"
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##### class:: "[[07-Compendium/classes/cleric-life-domain]]"
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##### level: "4"
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##### gender: "female"
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##### organization:: Kirche des Lichts
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##### items::
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> [!abstract] Goal Card
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> > [!question]+ Goal:
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> > This is a goal
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>
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> >[!done]+ Reward
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> >This is a reward
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````ad-example
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title: Mentions in Session Notes
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```dataview
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TABLE summary AS "Session Summary" FROM #session-notes AND [[Vital Singularity]]
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Alsooo
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Es gibt mehrere Sachen die ich mir vorstellen könnte
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Z. B. Ich finde eine Möglichkeit, den Tiefling-Pakt aufzulösen. Hier könnte ich mir beides vorstellen, dass ich den Pakt auflöse, um endlich als Mensch leben zu können, oder ihn nicht aufzulösen, weil ich meine Tiefling-Seite endlich akzeptieren kann.
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Ich könnte mir vorstellen, dass ich meinen Vater tatsächlich finde. Aber ich weiß noch nicht, wie das ablaufen wird. Ich bin am überlegen, ob sich vielleicht rausstellt, dass die Geschichte mit meiner Mutter nicht ganz so abgelaufen ist, wie ich sie erzählt bekommen habe. Oder, dass er zutiefst bereut, was passiert ist.
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Also grundsätzlich würde ich sagen, dass mein Charakter nicht auf Rache aus ist, sondern einfach nur auf der Suche nach Antworten ist.
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Und wie in meiner Charakterbeschreibung steht, möchte ich (zumindest anfangs) den Tiefling Pakt aufheben.
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Tiefling Cleric - Nova Klee Origin story: Meine beiden Eltern waren Menschen aus ärmlichen Verhältnissen. Sie lernten sich im Kindesalter kennen und wurden im jungen Erwachsenenalter ein Paar. Meine Mutter, Aella Rhadar, ist eine liebevolle, warmherzige Frau. Mein Vater Alaric Bhakam war ein guter, wenn auch leider leichtgläubiger Mann. Mit 21 entschieden sie sich, ihr Heimatdorf zu verlassen, um die Welt zu erkunden. Als sie eine Gruppe an vermeintlich gutmütigen Menschen kennenlernen, ließ sich mein Vater dazu überreden, einen Pakt mit dem Teufel zu schließen. Ihm wurden ewiger Reichtum und Unmengen an Macht versprochen, um der Armut endlich entfliehen zu können. Meine Mutter war entsetzt und weigerte sich, sich dem Plan meines Vaters anzuschließen. Somit führte mein Vater den Pakt heimlich aus, ohne dem Wissen meiner Mutter. Von seiner neuen Macht ergriffen, eilte er zurück zu meiner Mutter, welche vom Anblick meines Tiefling-Vaters vor Angst erstarrte. Sie konnte spüren, dass dies nicht mehr der selbe Mann war. Noch in dieser Nacht verging sich mein Vater an meiner Mutter, welche von ihrer Angst wie gelähmt war. Als mein Vater schlief, ergriff meine Mutter die Flucht, noch unwissend, dass in dieser Nacht ein Kind gezeugt wurde. Sie versteckte sich im Wald, weit weg von ihrem Heimatdorf, weit weg von dem Ort, an welchem sie meinen Vater das letzte mal sah. Sie schwor sich, mich vor meinem Vater zu schützen und mir den rechten Weg zu weisen. Niemals solle mich mein Tiefling-Blut zu bösen Taten verleiten. Im 6. Monat brach sich meine Mutter ihr Bein, als sie einen Fluss überqueren wollte und auf einem nassen Stein ausrutschte. Aus Angst, von einem wilden Tier gefunden zu werden, verkroch sie sich in einer kleinen Höhle. Sie erwachte von dem Geräusch eines sich annähernden Wesens. Eine Halbling Klerikerin namens Euphemia Klee, oder kurz Mia, welche in einer abgelegenen Hütte im Wald haust. Sie nahm meine Mutter auf und zog mich zusammen mit ihr groß. Euphemia nennt mich liebevoll kleines Teufelchen und stupst mir dabei an meine Hörner. Auch wenn es für sie immer schwieriger wurde, da ich mit 6 schon fast größer war, als sie. Sie lehrte mich alles, was sie zum Kleriker-Dasein kannte und ich wurde selber Klerikerin. Da ich die Wesensänderung meines Vaters verachte und wirklich nicht stolz darauf bin, ein Tiefling zu sein, möchte ich der Welt beweisen, dass ich gute Intentionen habe. Deswegen bin ich Klerikerin der Domaine Leben. Meine äußere Erscheinung verrät zwar meine Rasse, jedoch sind die Merkmale meines Tiefling- Bluts nur schwach ausgeprägt. Meine Hörner sind kurz und glatt, und verlaufen gerade an meinem Kopf entlang. Oft trage uch meine Haare in zwei Dutts, um sie zu verdecken. Meine Haare sind schwarz, wie die meiner Mutter und meines Vaters, und genau wie mein Vater, habe ich eine weiße Haarsträhne. Meine Haut ist weiß mit leichter Bräunung, wie die meiner Mutter. Mein Schweif ist schmal, sodass ich ihn unter einem langen Mantel verstecken kann. Meine Augen sind schwarz.
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Als ich 7 Jahre alt war, erkundete ich das erste mal alleine die Wälder. An einer Lichtung ruhte ich mich aus und malte Formen mit einem Stock in die Erde. Ich drehte mich um, da ich ein Geräusch vernahm, als ich plötzlich einen Tiefling hinter mir stehen sah. Er blickte mich lange an, beinahe in Unglauben, mich wirklich zu sehen. Er erzählte mir, sein Name sei Bachar und er kenne meinen Vater, ein Mann mit genau der selben Haarsträhne, wie meine. Er sagte, ich sähe aus, wie das Ebenbild meiner Mutter. Er war Teil der Gruppe, welche meine Eltern auf ihrer Reise kennenlernten. Er versuchte, mich zu überreden, mit ihm zu kommen. Mein Vater wäre unendlich glücklich, zu wissen, dass es mich gibt. Ich sprang auf und wollte fliehen, doch der Tiefling packte mich am Arm und krallte sich tief in meine Haut. Noch heute trage ich drei Narben an meinem Oberarm in Form von tiefen Kratzwunden. Ich schrie und rammte den Stock in seinen Fuß, wodurch ich mich von seinem Griff befreien konnte. Ich rannte zu meiner Mutter und Mia, und als ich ihnen von meiner Begegnung erzählte, beschlossen wir, dass meine Mutter und ich in unserem Wald nicht mehr sicher waren. Schwerenherzens mussten wir uns von Mia trennen und ein neues Leben beginnen. Als Schutz tragen wir Mias Nachnamen. Nach langen Reisen fanden wir Heimat in einem kleinen Dorf an Menschen. Obwohl ich nur leichte Züge eines Tieflings aufweise, begegnen mir Menschen mit viel Skepsis und Misstrauen. Auch wenn mein Stand in meinem Dorf sehr gut ist, fühle ich mich nie komplett aufgenommen. Mein größter Wunsch ist es, den Bann mit dem Teufel zu durchbrechen. Ich weiß nicht, ob es mir möglich ist, aber ich werde nicht aufgeben, nach Antworten zu suchen. Ich möchte meinen Vater finden, in der Hoffnung, mit seiner Hilfe den Bann zu brechen. Ich habe Angst davor, ihm zu begegnen, da ich nicht einschätzen kann, was passieren wird.
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Characteristics: Größe: 1,60m Gewicht: 60kg Alter: 23 Haarfarbe: schwarz Augenfarbe: schwarz Hautfarbe: weiß, leichte Bräunung Name: Nova Besonderheiten: ich habe eine weiße Haarsträhne, welche ich von meinem Vater vererbt bekommen habe Ich habe drei Narben an meinem rechten Oberarm, in Form von tiefen Kratzwunden Leute, die ich kenne: Aella Klee (vorher: Aella Rhadar, Mensch, Mutter) Euphemia Klee (kurz: Mia, Halbling, Ziehmutter) Bachar (Tiefling, Freund meines Vaters, wollte mich zu meinem Vater entführen) Rein theoretisch die Bewohner meines Dorfes, in welches wir zogen, als ich 7 war, aber da
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> Mein größter Wunsch ist es, den Bann mit dem Teufel zu durchbrechen. Ich weiß nicht, ob es mir möglich ist, aber ich werde nicht aufgeben, nach Antworten zu suchen. Ich möchte meinen Vater finden, in der Hoffnung, mit seiner Hilfe den Bann zu brechen. Ich habe Angst davor, ihm zu begegnen, da ich nicht einschätzen kann, was passieren wird.
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Mögliche Begegnungen:
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- Doppelgänger, dem sie beweisen muss, dass sie Wert hat, indem sie Negativen aussagen wiedersprechen muss
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- Konfrontation mit Tieflingrn in Mächtiger Position (Rat von Tirflingen?) um positiv Beispiel zu bekommen
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- Gegenstand oder Erfahrung um sich selbst durch die Augen der Freunden zu sehen (später in Kampagne)
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- Schatz / Quest die die positiven Aspekte des Tiefling-seins hervorhebt
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- vision von Erfolg (sieht sich selbst unscharf als Tiefling oder andere Rasse je nach Wunsch)
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- vision oder Wahrnehmung der stärken des Tiefling seins (zB Feuerfedtigkeit für Heldentat )
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Binary file not shown.
Reference in New Issue
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