Files
2026-09-02 00:10:23 +02:00

8.5 KiB
Raw Permalink Blame History

date, tags, aliases, type
date tags aliases type
2023-01-23
dnd
player-characters
player
player-characters

Chaos des Bruchs

Summary:: "Barde der Erkundungen machen will"

campaign:: Chaos des Bruchs Machenschaften der Bruderschaft

player:: "Tim"

Image:

race:: "07-Compendium/races/half-elf"
class:: 07-Compendium/classes/bard
level: "4"
gender: "male"
organization:: 2-Organisationen/Konvent der Arkana
items:: Blitz-Amulet

[!abstract] Goal Card

[!question]+ Goal: This is a goal

[!done]+ Reward This is a reward

Hintergrund Story:

Denkt er ist gut als Abenteurer, Ist nur zufällig gut

Ne Gräfin, hatte Diadem geklaut bekommen. Morinio und Gustavo als Barden angestellt, Morinio hat durch Redefähigkeit paar Sachen rausgefunden. Hat nur zufällig Dieb herausgefunden und hat nur im Affekt Fuß getroffen, Dolch in Bauch gerammt, Morinio weggelaufen, mit Diebpartner kollidiert Wachen finden beide Diebe festgesetzt, aber nur per Zufall, kann sich nicht mehr am Umstände erinnern und stimmt Wachen zu Nimmt dann an, dass Abenteurer easier ist, als in Echt

Aufn Sack bekommen durch etwas was schwieriger ist als angenommen, Motivation dann erst recht richtiger Abenteurer zu werden

Ludwig Läufer in Konvent der Arcana, wie Bekanntschaft #todo Gräfin aus Dankbarkeit Wohnung in Bandon geschenkt (nur Gustavo geschenkt?)

Bibliothek entdeckt -> Motivation auf eigenen Fuß zu entdecken (Gustavo wird das zu viel) -> Ludwig Läufer kennengelernt

Von Bibliothek in Zeitung erfahren -> Auf expedition mit Ludwig Läufer kennengelernt Barden als "Reporter" mitgekommen Morinio einmal fast gestorben

Bibliothek nördlich Kjangtoth ( Morinio einmal durch Kjangtoth gereist) #todo


title: Mentions in Session Notes
```dataview
TABLE summary AS "Session Summary" FROM #session-notes AND [[Vital Singularity]]
```

!Die Bibliothek.txt Die Bibliothek Kurz nach der Entdeckung der Bibliothek hat der Konvent der Arkane eine großangelegte Expedition gestartet. Gustavo ist ein bekannter Name in Bandon, deswegen wurden wir als Barden angeheuert. Nicht nur, um die Moral hochzuhalten, sondern auch, um im Nachhinein die Wunder der Bibliothek an das Volk zu tragen. Denn nur mit Unterstützung in der Gesellschaft, nur wenn die Völker verzaubert und begeistert von der Bibliothek sind, werden genug Mittel für deren Erforschung frei. Während unserer Reise zur Bibliothek haben wir die Gruppe mit unseren Liedern und Geschichten über große Abenteuer und tapfere Helden unterhalten. Für die meisten waren das nur willkommene Hintergrundgeräusche, während sie den Abend am Lagerfeuer ausklingen ließen. Aber mit der Zeit ist mir aufgefallen, dass ein Junge jeden Abend in der Nähe von uns saß und gespannt Wort für Wort aufgesogen hat. Eines Abends entschied ich, mich zu ihm zu setzen. Man soll seine Fans ja schließlich wertschätzen. Sein Name war Ludwig Läufer, ein Buch Wurm wie er … im Buche steht. Groß und schlaksig, nicht sehr erfahren im Umgang mit Worten … oder Menschen. Das war seine erste Außenexpedition. Obwohl er schon seit Jahren in der Kartographie Abteilung des Konvents hart gearbeitet hatte, wurden seine Expeditionsanträge stets abgelehnt. Doch nun bekam er durch einen Zufall die Chance, Praxiserfahrungen zu sammeln.

Normalerweise hätte ich es dabei belassen, ihm noch ein letztes Lächeln geschenkt und mich wieder um meine Angelegenheiten gekümmert. Aber … irgendetwas hat mich gestört, ich empfand wirklich Sympathie für ihn, und da war auch diese Wut… Egal wie hart er gearbeitet hat, egal wie gut seine Ergebnisse waren. Seine Vorgesetzten haben ihn nur belächelt und seine Erfolge als ihre eigenen gefeiert. Ihm wurde die Anerkennung verwehrt, die ihm zustand … genau wie mir. Während der Expedition haben wir uns immer besser verstanden und ich habe versucht, ihm zu helfen, etwas selbstbewusster aufzutreten. Obwohl ich, glaube ich, wirklich kein guter Lehrer war, konnte er doch etwas mehr Respekt bei seinen Kollegen einfordern. Ohne, dass ich es zuerst bemerkt hätte, hat sein Fortschritt mich selber ins Grübeln gebracht. Nachdem ich meinen Stamm verlassen hatte, war ich losgezogen, um magische Artefakte zu bergen und mir so Anerkennung zu verschaffen. Und obwohl ich dieses Ziel immer vor mir hatte, so habe ich es doch über die Jahre aus den Augen verloren. Was mein Feuer dann letztendlich wieder vollkommen entfacht hat, war die Bibliothek.

Diese scheinbar endlose Sammlung arkaner Schriften und mythischer Texte hat mir die Augen wieder geöffnet. Unsere Welt ist so groß, es gibt noch so viel zu entdecken, so viel verlorenes Wissen, das selbst den ältesten Elfen kein Begriff ist. Schon auf dem Rückweg von der Bibliothek habe ich mit neuem Eifer die nächste Erkundung geplant, Ludwig hat mich dabei mit seinem großen Wissen über die Welt und die Magie unterstützt. Irgendwie muss ich damit Gustavo aber überfordert haben. Nach den vielen Wochen auf Reise wollte dieser einfach nur noch entspannen. So langsam, aber sicher wurde uns beiden bewusst, dass das, was wir wollen, einfach nicht mehr das selbe ist. Deshalb haben sich unsere Wege danach leider getrennt.


Diadem der Dämmerung Vor einiger Zeit gastierten Gustavo und ich bei der Elfen Gräfin Emmilia in Bandon, Feyville. Unsere Geschichten und Liedern waren für sie eine willkommene Ablenkung von dem verfrühten ableben ihres Mannes Graf Marquis. Trost fand sie auch in dem Diadem das ihr Man ihr zu ihrem 200. Hochzeitstag, kurz vor seinem ableben, geschenkt hat. Dieses hatte einen roten Rubin als zentrale Verzierung. Wenn die letzten Sonnenstrahlen des Tages auf diesen Edelstein treffen glüht er feuerrot. Ihr Man sagte, genau wie dieses Diadem jeden Tag glüht, so entfacht auch seine liebe für sie jeden Tag aufs neue. Eines Nachts wurde das Diadem allerdings trotz sehr hoher Sicherheitsvorkehrungen gestohlen. Die Gräfin engagierte sofort mehrere bekannte Abenteurer Gruppen um die verantwortlichen auswendig zu machen und das Diadem wieder zu erlangen. Ein solch wertvoller und bekannter Gegenstand kann natürlich nicht sofort veräußert werden, ohne aufsehen zu erregen. Als nach mehreren Tagen immer noch kein Ende der Suche in Sicht war entschlossen Gustavo und ich uns dazu selbst Nachforschungen auf eigene Faust anzustellen. Jedes paar Augen und Ohren hilft. Gustavo sang und trank mit den Bewohnern von Trakael und Nolanders Ecke in der Hoffnung Geflüster und Gemurmel zu vernehmen. Währenddessen habe ich mich mit den Gästen am Hof und dem Personal unterhalten. Bei so viel Pracht und Adel lieben die Leute natürlich nichts mehr als den neusten klatsch und tratsch weiterzutragen. Tatsächlich erzählte mir eine der Bediensteten das sie Boregart, der persönliche Buttler der Gräfin und einer ihrer engsten vertrauten, seit ein paar Tagen betreut, weil dieser „Krank“ sei.

Allerdings zeigte er keine wirklichen Symptome und sie habe die Vermutung er möchte einfach nur dem tumult entgehen und einige Tage entspannen. Daraufhin habe ich mich als Heiler verkleidet und vorgegeben das die Gräfin mich aus sorge zu um Boregart geschickt hat. Ich habe dann eine Heilzeremonie inszeniert in der er sich vollkommen entspannen sollte und auf die lauten klänge der Musik hören sollte, während ich meine Magie wirke. In dieser Zeit gelang es mir mich in seinem Zimmer umzuschauen und das Diadem zu finden. In meiner Überheblichkeit habe ich ihn allerdings damit sofort konfrontiert und als Dank ein Messer in den Bauch erhalten. Voller Panik über seine kaltblütige Gewaltbereitschaft habe ich versucht zu fliehen und meine Armbrust zu laden. Allerdings waren meine Hände so verschwitzt das ich abgerutscht bin wodurch der Bolzen in Boregarts fuß gezischt ist kurz bevor er mir sein Messer in den Rücken rammen konnte. Als ich dachte alles wird gut und ich kann dem verletzten Buttler entfliehen bin ich mit voller Wucht mit seinem Komplizen kollidiert wodurch wir beide das Bewusstsein verloren haben. Als ich erwacht bin konnte ich mich an den Vorfall nicht mehr erinnern. Die Leute auf dem Hof, die selbst keine Kampferfahrungen haben, lobten mich für meinen Heldenmut und waren beeindruckt von meine kämpferischen Fähigkeiten, dass ich gleich 2 Angreifer abwehren konnte. Das war natürlich absoluter Dünger für mein Ego und hat meine mich in meiner Einstellung bestätigt das ich ein großartiger Abenteurer bin und am ende alles gut wird. Zum dank für unsere Taten hat die Gräfin uns eine geräumige Wohnung in Nolanders Ecke geschenkt.